Rückschall des Straßen- und Schienenverkehrs durch das Gebäude X verringern

Lärmschutzmaßnahmen

Durch die Errichtung des Gebäude X (Ersatzneu der Universität Bielefeld) mit der einhergehenden Verlegung des Schienbetts der Straßenbahn und Straße hat die Lärmbelästigung durch Schallemmissionen des Straßen-, insbesondere aber des Schienenverkehrs, die Grenze des Erträglichen deutlich überschritten.

Einfach und m.E. wirkungsvolle Maßnahmen, die weder den Geldbeutel über Gebühr belasten, noch beim Fahrplan der Straßenbahn zu merklichen Einschnitten führen würden, könnten z.B. sein:

a) Errichtung eines Lärmschutzes (Aufschüttung eines Erdhügels mit ansehnlicher Bepflanzung, Lärmschutzwand o.ä.)

b) Tempolimit (Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit der Straßenbahn zwischen den Haltestellen Universität und Wellensiek auf z.B. 30 km/h)

c) Anbringung von schallabsorbierende Flächen am Gebäude X

d) Änderung des Gleisbettes mit dem Ziel einer geringeren Schallweitergabe, ab- bzw. nachschleifen der Gleise

Schlagwörter: 
Geschwindigkeitsbegrenzung und -überwachung
Lärmschutzfenster
Verkehrsführung