Wer betreute die Online-Beteiligung?

Diese Plattform war ein betreutes Beteiligungsangebot. Dafür stand Ihnen ein Moderationsteam zur Verfügung. Fragen und Anregungen technischer oder organisatorischer Art zur Online-Beteiligung nahmen die Moderatorinnen und Moderatoren gerne unter Lob & Kritik entgegen. Weitere Informationen über die Betreiber dieser Plattform finden Sie im Impressum.

Wer konnte sich beteiligen?

An dieser Online-Beteiligung konnten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bielefeld mitmachen. Darüber hinaus konnten sich auch Unternehmen, Vereine, Verbände, Initiativen oder sonstige Institutionen aus Bielefeld beteiligen. Grundlage für eine Teilnahme war die Beachtung der Regeln der Online-Beteiligung.

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Wann und wie konnte ich mich beteiligen?

Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 17. Juni konnten sich alle interessierte Bürgerinnen und Bürger mit Ihren Vorschlägen und Hinweisen, wie Bielefeld leiser werden kann, auf der Online-Plattform www.bielefeld-wird-leiser.de einbringen. Die Teilnehmenden konnten außerdem in Form einer Kurzumfrage ihre ruhigen Lieblingsorte in Bielefeld benennen, die vor Lärm geschützt werden sollen. Alle eingehenden Maßnahmensvorschläge konnten von den anderen Personen kommentiert und bewertet werden.

Warum gab es das Beteiligungsangebot „Lärm nervt!“?

Bielefeld ist an vielen Orten laut. Für eine gesunde und lebenswerte Stadt muss die Lärmbelastung weiter reduziert werden. Auch die stillen Orte, wo Sie zur Ruhe kommen, sind vor Lärm zu schützen. Ihr Beitrag hierzu war gefragt. Bei der Erstellung des Lärmaktionsplans wurde die Öffentlichkeit mit ihren Hinweisen und Ideen für ein leiseres Wohnumfeld einbezogen.

Was passiert mit den Ergebnissen der Online-Beteiligung?

Die Ergebnisse der Online-Beteiligung helfen der Stadt Bielefeld und den politischen Entscheidungsträgern bei der Festlegung, wo in Bielefeld dringlich welche Lösungen zur Lärmreduzierung getroffen werden müssen. Alle Beiträge werden nach der aktiven Dialogphase (Zeitraum 20. Mai - 17. Juni 2015) ausgewertet, zusammengefasst und der Stadtverwaltung/Umweltamt übergeben. Teil der Prüfung ist ein Abgleich mit den Lärmkarten der Stadt, ob die Beiträge bekannte Lärmschwerpunkte bestätigen oder zusätzliche Lärmorte einbringen und wie die vorgeschlagenen Lärmminderungsmaßnahmen aus fachlicher Perspektive einzuschätzen sind. Beiträge, die Lärmprobleme anzeigen, die im Rahmen der Lärmaktionsplanung nicht behandelt werden können, werden an die zuständigen Stellen weitergegeben.

War eine anonyme Beteiligung möglich?

Ja. Man konnte sich auch anonym beteiligen. Dann wurden die Beiträge als "Gast" gekennzeichnet. Um in der Beteiligungsphase Beitäge bewerten zu können, war eine Registrierung notwendig. Hierfür konnte ein Phantasiename (Pseudonym) verwendet werden.
Bei einer Registrierung hatte man weiter folgende Vorteile:
-Wir konnten auf Fragen per E-Mail antworten.
-Man konnte Vorschläge unterstützen.
-Man konnte im persönlichen Nutzerprofil die eigenen Vorschläge und solche Vorschläge, die kommentiert und unterstützt wurden, sehen.
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